MAX & LARA feuern die Veilchen in der Generali Arena an

AUSTRIA WIEN UNTERSTÜTZT KRANKE KINDER

Im Rahmen des Kinderförderprojekts MAX & LARA lud der FK Austria Wien beim Heimspiel gegen Hartberg jene Familien in die Generali-Arena ein, die im Rahmen des neuen Schwerpunkt-Projekts unterstützt werden. Die beiden Kinder mit ihren Familien waren „die Glücksengerl“ für diesen Spieltag, der auch mit einen Triumpf für den FK Austria endete.

Tarkan Serbest agiert als Gesicht der sozialen Aktion, traf sich mit zwei betroffenen Kindern und drehte gemeinsam mit Viola TV und Peter Stöger ein bewegendes Video.

Seit vielen Jahren ist Austria Wien ein Partner und Unterstützer der Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM sowie der gemeinnützigen Stiftung CAPE 10. Im Rahmen des Kinderförderprojekts MAX & LARA stellte Austria Wien beim Heimspiel gegen TSV Hartberg die Schicksale von einigen betroffenen Familien vor und präsentiert Möglichkeiten zur Hilfe. Gemeinsam mit der ganzen Austria-Familie kann der Verein diesen Kindern das Leben etwas leichter machen.

Violett ist mehr

„Soziale Verantwortung hat beim FK Austria Wien eine lange Tradition. Beim kommenden Bundesligamatch machen sich unsere Spieler und die Austria-Familie für kranke und arme Kinder stark. Beim Projekt MAX & LARA sind wir in einer Vorreiterrolle. Wir sind stolz bei dieser Aktion mitzuhelfen und stehen zu 100% hinter dem Kinderförderprojekt MAX & LARA“, erklärt Sport-Vorstand Peter Stöger.

Im neuen Video für diese Aktion sammelt Austria Wien Spenden für Oliver und Theodor. Beide Kinder haben eine Generkrankung und benötigen dringend Therapien. „Nicht alle haben trotz Willens, Anstrengung und Ehrgeiz die Chance ihren größten Traum zu erfüllen. Ich hatte diese Chance und möchte daher jene unterstützen, für die das nicht möglich ist und möchte mich für kranke und arme Kinder stark machen. Jedes Kind hat das Recht, glücklich zu sein“, sagt Tarkan Serbest.

Die Erkrankung eines Kindes hat nicht nur auf die Welt des Kindes, sondern auf die gesamte Familie große Auswirkungen. Oliver hat genetischen Muskelschwund – dieser betrifft vorwiegend den Becken- & Schultergürtel (Beine, Schultern, Arme, etc.). Muskelschwund führt leider meist zu einem Leben im Rollstuhl. Oliver & seine Familie hoffen stark, dass sehr bald eine Gentherapie möglich sein wird. Theodor hat eine Gen-Erkrankung, die unter anderem den gesamten Bewegungsapparat und auch die Sprache beeinflusst.

„Wir freuen uns sehr, dass der FK Austria Wien dieses ernste Thema tatkräftig unterstützt und hoffen sehr, dass viele Menschen diesem vorbildhaften Beitrag nachkommen und damit Kindern helfen ein besseres Leben führen zu dürfen“, so Prof. Siegfried Meryn, Gründer und Initiator des Kinderförderprojektes MAX & LARA und der Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM der CAPE 10 Stiftung.

Wir danken für die Unterstützung des FK Austria Wien.

Zur Fotogalerie

Zurück