Max&Lara gehen ins Kino

Projektunterstützer Nein zu Krank und Arm

Ein Kinofilm stellt ein besonderes Erlebnis nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene dar. Filme sind ein wichtiger Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. 

Beobachtet man Kinder im Kino, dann fallen ihre Konzentration und ihre emotionalen Reaktionen auf das Geschehen auf. Sie tauchen in die Filmhandlung ein, identifizieren sich mit den Charakteren oder lachen und weinen. Dadurch, dass der Kinofilm eine abgeschlossene Handlung darstellt, fällt es ihnen leicht, von diesem Erleben wieder Abstand zu nehmen.

Im Prozess des Aufwachsens haben sie verschiedene Funktionen. So geschieht der Aufbau einer eigenen Selbst- und Weltsicht heute (auch) in Auseinandersetzung mit Filmen. Des Weiteren können Filme bei der Bewältigung des Alltags hilfreich sein: Sie bieten unterschiedliche Sicht- und Handlungsweisen in Bezug auf Fragen und Probleme aus dem Alltag Heranwachsender. Filme präsentieren Vorbilder wie Negativbeispiele, ermöglichen Identifikation oder Abgrenzung. Außerdem können sie ungewohnte Perspektiven oder Handlungsmuster zeigen und so zur Überprüfung, Veränderung oder Erweiterung vorhandener Sichtweisen beitragen.

Dank unseres Projektunterstützers Initiative Nein zu KRANK UND ARM dürfen wir 15 Paten-Kinder und ihre Familien zu einen wunderbaren Kinonachmittag einladen, damit sie eintauchen in die Filmwelt, Spannung erleben oder entspannen, je nach Lust und Laune.

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